Hoffentlich besser als die letztjährige Edition... Wenn ich ein
Kistchen mitbesorgen soll möge man mir bitte bis morgen Mittag
bescheid geben.
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Dienstag, Juli 15, 2008
Montag, Juli 14, 2008
Gestern auf der Leo entdeckt
Dienstag, Juni 03, 2008
Wer war nochmal Maria Mancini?
Und er entnahm seinem automobilledernen und mit silbernem Monogramm geschmückten Etui ein Exemplar von Maria Mancini ein schönes Exemplar der obersten Lage, an einer Seite abgeplattet, wie er es besonders liebte, kupierte die Spitze mit einem kleinen, eckig schneidenden Instrument, das er an der Uhrkette trug, ließ seinen Taschenzündapparat aufflammen und setzte die ziemlich lange, vorn stumpfe Zigarre mit einigen hingebungsvoll paffenden Zügen in Brand.
In einem langen Gespräch mit dem Leiter des Sanatoriums Hofrat Behrens, schwärmt Hans Castorp von der Erlesenheit seiner Zigarre :
„Maria Mancini Postre de Banquete aus Bremen, Herr Hofrat. Ich habe mich sehr an sie gewöhnt. Es ist eine mittelvolle Mischung und sehr würzig, aber leicht auf der Zunge. Sie hat es gern, wenn man ihr lange die Asche läßt, ich streife nur höchstens zweimal ab. Natürlich hat sie ihre kleinen Launen, aber die Kontrolle bei der Herstellung muß besonders genau sein, denn Maria ist sehr zuverlässig in ihren Eigenschaften und luftet vollkommen gleichmäßig Darf ich ihnen eine anbieten ?“
„Danke, wir können ja mal tauschen.“ Und sie zogen ihre Etuis.
„Die hat Rasse“ sagte der Hofrat, indem er seine Marke hinreichte. „Temperament, wissen Sie, Saft und Kraft. Sankt Felix Brasil, ich habe es immer mit diesem Charakter gehalten. Ein rechter Sorgenbrecher, brennt wie Schnaps, und namentlich gegen das Ende hat sie was Fulminantes.“
"Im Roman Der Zauberberg wird Hans Castorp auf seinen geistigen Abenteuern vom Genuß einer Zigarre der Marke Maria Mancini begleitet. Thomas Mann, zeitlebens selbst passionierter Zigarrenraucher, läßt Hans Castorp, „des Lebens treuherziges Sorgenkind“ sagen: „Ich verstehe es nicht wie jemand nicht rauchen kann, ‑ er bringt sich doch, sozusagen, um des Lebens bestes Teil und jedenfalls um ein ganz eminentes Vergnügen! Wenn ich aufwache, so freue ich mich, daß ich tagsüber werde rauchen dürfen, und wenn ich esse, so freue ich mich darauf, ja ich kann sagen, daß ich eigentlich bloß esse, um rauchen zu können wenn ich damit natürlich auch etwas übertreibe. Aber ein Tag ohne Tabak, das wäre Gipfel der Schalheit, ein vollständig öder und reizloser Tag.“
In einem langen Gespräch mit dem Leiter des Sanatoriums Hofrat Behrens, schwärmt Hans Castorp von der Erlesenheit seiner Zigarre :
„Maria Mancini Postre de Banquete aus Bremen, Herr Hofrat. Ich habe mich sehr an sie gewöhnt. Es ist eine mittelvolle Mischung und sehr würzig, aber leicht auf der Zunge. Sie hat es gern, wenn man ihr lange die Asche läßt, ich streife nur höchstens zweimal ab. Natürlich hat sie ihre kleinen Launen, aber die Kontrolle bei der Herstellung muß besonders genau sein, denn Maria ist sehr zuverlässig in ihren Eigenschaften und luftet vollkommen gleichmäßig Darf ich ihnen eine anbieten ?“
„Danke, wir können ja mal tauschen.“ Und sie zogen ihre Etuis.
„Die hat Rasse“ sagte der Hofrat, indem er seine Marke hinreichte. „Temperament, wissen Sie, Saft und Kraft. Sankt Felix Brasil, ich habe es immer mit diesem Charakter gehalten. Ein rechter Sorgenbrecher, brennt wie Schnaps, und namentlich gegen das Ende hat sie was Fulminantes.“
Sonntag, Mai 25, 2008
Laura Chavin
Eindeutig milder als die gute Griffins aber 1a Abbrandt und am ende
nimmt die stärke ähnlich wie die Griffins zu. Oder wie es offiziell heißt: Kenner bezeichnen sie als süß, aber nicht schwer, dicht, aber nicht belastend, harmonisch und würzig.Das trifft es genau finde ich.

Fazit: Kann man
gelegentlich rauchen wenn es mal wieder keine Griffins gibt.
Samstag, Mai 17, 2008
Freitag, Mai 16, 2008
5 x Griffins
Feststellung: Von 5 Griffins brennen 3 in der Mitte ab wie eine Zündschnurr...
Resultat: Nach 2 Minuten ist die Zigarre unbrauchbar und ungenießbar
Frage: Was kann man noch rauchen?
Montag, März 17, 2008
OUST - Für den gepflegten Zigarrengenuss
Meine Neuentdeckung, OUST, es funktioniert tatsächlich, Gerüche werden nach kurzer Zeit neutralisiert und nicht durch frischen Frühlingschemienoten überdeckt. Was mich allerdings beunruhigt, ist , dass bevor man das Mittel anwendet, Vögel aus dem Raum entfernen soll. Von Menschen steht da nichts?! Egal, ich lebe noch!
Samstag, Februar 16, 2008
Samstag, Februar 09, 2008
Sonntag, Februar 03, 2008
Samstag, Februar 02, 2008
Zu "Mr. Brooks" hatte ich gerade:
Montag, Januar 28, 2008
Resterauchen
Nachschub
Muss dann wohl doch am Freitag mit zum Herren Meier mitfahren... Aber vielleicht komm ich vorher noch zum Sommer
Donnerstag, November 10, 2005
Rauchverbot aufgehoben
Muss wohl bis zum Sankt-Nimmerleins-Tag hier im Büro für den Schorschifreund arbeiten...Um wenigstens einigermaßen den Frust abzubauen und um wenigstens halbwegs wach bleiben zu können (ja, nach vier Tagen kann man tatsächlich langsam müde werden) habe ich kurzerhand das Rauchverbot aufgehoben. Und erfreue mich an einer wunderbaren Macanudo Gold Label.
Montag, Oktober 31, 2005
Da war ich doch noch schnell bei Herrn Mayer...
und musste mir eine Kiste dieser wirklich sehr angenehmen aged Zigarren mitnehmen.Rocky Patel 12 Years Vintage Series:
Die Vintage 1990 im Robusto Format ist besonder kühl zu Rauchen und hat eine dezente Note nach Zedernholz und Espresso. Das 12 Jahre alte Broadleaf Deckblatt aus Honduras gibt der Zigarre eine besonders feine Würze.
Dem kann ich nichts mehr hinzufügen. Geil!
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